„Wir feiern das Fest des Kreuzes, das die Dunkelheit vertrieben und das Licht gebracht hat. Während wir dieses Fest begehen, werden wir mit dem gekreuzigten Christus emporgehoben und lassen Erde und Sünde hinter uns, damit wir die Dinge droben erlangen können“. (Aus den „Reden“ des heiligen Andreas von Kreta, Bischof – Rede 10 über die Erhöhung des Heiligen Kreuzes).
Der Bischof von Jerusalem, Makarios, wurde von Kaiser Konstantin und seiner Mutter, der heiligen Helena, beauftragt, zwei Basiliken in Jerusalem zu errichten, eine auf Golgatha und die andere über dem Heiligen Grab. Die Mutter des Kaisers hatte Ausgrabungen auf Golgatha angeordnet, und dort fand man das Kreuz, das als das wahre Kreuz Christi identifiziert wurde. Am 14. September gedenken wir daher nicht der Weihe der beiden Basiliken, die im Jahr 335 stattfand, sondern des Triumphes des Kreuzes, Zeichen und Werkzeug der Erlösung.
„Wir feiern das Fest des Kreuzes, das die Dunkelheit vertrieben und das Licht gebracht hat. Während wir dieses Fest begehen, werden wir mit dem gekreuzigten Christus emporgehoben und lassen Erde und Sünde hinter uns, damit wir die Dinge droben erlangen können“. (Aus den „Reden“ des heiligen Andreas von Kreta, Bischof – Rede 10 über die Erhöhung des Heiligen Kreuzes).
Der Bischof von Jerusalem, Makarios, wurde von Kaiser Konstantin und seiner Mutter, der heiligen Helena, beauftragt, zwei Basiliken in Jerusalem zu errichten, eine auf Golgatha und die andere über dem Heiligen Grab. Die Mutter des Kaisers hatte Ausgrabungen auf Golgatha angeordnet, und dort fand man das Kreuz, das als das wahre Kreuz Christi identifiziert wurde. Am 14. September gedenken wir daher nicht der Weihe der beiden Basiliken, die im Jahr 335 stattfand, sondern des Triumphes des Kreuzes, Zeichen und Werkzeug der Erlösung.

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